Hope Watson
Ich öffne die Augen und finde mich in den Armen von Hunther wieder. Sein männlicher, ganz eigener Duft lässt mich aufseufzen – er riecht unglaublich gut, um ehrlich zu sein, sogar viel zu gut.
Draußen ist es noch dunkel, und auf dem Nachttisch sehe ich, dass es erst fünf Uhr morgens ist. Das bedeutet, ich habe nur eine Stunde geschlafen.
Wir waren die ganze Nacht über beschäftigt, und die Spuren an meinem Körper sind der Beweis dafür.
Ich frage mich immer noch, ob ich die richtige E