Das ließ sie erstarren, bevor sie sich wieder zu mir wandte.
„Nun... liebe Schwester, ich lasse dich jetzt... bis wir uns wiedersehen“, sagte sie singend, kam näher zu mir. Sie beugte sich vor, richtete ihre Maske und ihr Haar, drehte sich um und hielt inne.
Sie schaute über ihre Schulter zu mir, bevor sie näherkam. Ich wollte sie gerade wegstoßen, als sie mich plötzlich mit einem Arm umklammerte, so schmerzhaft fest.
„Stell sicher, dass Sebastian nicht erfährt, dass das Kind von ihm ist... Wir wollen doch nicht, dass ihm etwas zustößt, oder?“, drohte sie so leise, dass ich es kaum hörte.
Mir ging die Farbe aus dem Gesicht, als sie sich zurückzog und über meinen Bauch strich. Diesmal stieß ich sie grob weg und umklammerte schützend meinen Bauch.
„Fass mich nicht an!“, zischte ich. Wie konnte sie es wagen... sie hatte meinem Baby gedroht!
Sie lachte hell auf, drängte sich an Valerie vorbei und verließ das Bad.
Ich keuchte und krallte mich am Waschbecken fest, während Valerie nähe