Mia Miller
Ich wachte aus einem tröstlichen Traum auf, in dem Ethan und ich zusammen waren, weit weg von allem. Unser Leben war perfekt, und Lorenzo wuchs glücklich heran. Doch dieses Gefühl von Frieden verschwand schlagartig, als ich die Augen öffnete und die raue Decke und die schmutzigen Wände um mich herum sah. Ich war wieder in diesem verdammten Gefängnis. Mein Körper schmerzte, aber der schlimmste Schmerz saß in meiner Seele – ein stummer Schrei der Verzweiflung.
Ich zwang mich, den Raum