29

Mia Miller

Ich trat ans Fenster und versuchte, Handyempfang zu bekommen, um nach meinem Sohn zu sehen, doch ohne Erfolg. In diesem gottverlassenen Nest gab es überhaupt kein Signal. Die Frustration wuchs in meiner Brust und machte mich noch unruhiger. Lorenzo war das Einzige, woran ich in diesem Moment denken konnte.

„Ich habe dir schon gesagt, es geht ihm gut“, holte mich Ethans Stimme aus meiner Trance. Seine Ruhe stand in krassem Gegensatz zu dem Sturm in meinem Inneren.

Er ging Richtung Bad
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