Mia Miller
Ich öffnete die Augen langsam und starrte an die Decke. Erst jetzt wurde mir bewusst, wo ich war. Das war kein Albtraum. Ich wachte im Haus von Ethan auf. Verdammt.
Mein erster Gedanke am Morgen galt sofort meinem Sohn. Wie es meinem Baby wohl ging? Es war unvermeidlich, dass mir jedes Mal Tränen in die Augen stiegen, wenn ich an Lorenzo dachte. Ich wollte meinen Kleinen nur noch in die Arme schließen und ihn nie wieder loslassen. Nie wieder.
Ich hörte ein Klopfen an der Tür und warf