Fredrics POV
Das schrille Klingeln meines Telefons riss mich aus einem viel zu leichten Schlaf.
Es war Paula.
Meine Augenlider fühlten sich bleischwer an, mein Kopf war benommen und träge von kaum zwei Stunden Schlaf. Ein Blick auf das Display bestätigte es – 2 Uhr morgens.
Erschöpfung und Gereiztheit vermischten sich wie Gift in meiner Brust. Ich wollte nicht rangehen.
Nicht, weil ich sie hasste, sondern weil ich Ruhe brauchte – nur einen einzigen Moment der Stille, um nachdenken zu können.
Da