FREDRICS POV
Der Regen in New York schien immer wie ein Fluch zu sein. Tropfen für Tropfen traf das kalte Wasser auf mein Gesicht und wusch die Spuren des Kokains und von Valerias billigem Parfüm fort, die noch immer an meiner Haut hafteten. Doch dieser Regen war niemals imstande, meine Sünden abzuwaschen, insbesondere nicht die schwerste Sünde, die ich an Mathilda begangen hatte.
Ich stand vor den riesigen Eisentoren des Anwesens der Familie Smith-Jones. Meine Kleidung befand sich in einem erb