Antonella
Der Tag bricht hinter dem Fenster des Krankenzimmers an. Ich liege auf der Seite, mit dem Kopf auf Alonzos Brust, und höre sein Herz schlagen.
Ich lasse meine Fingerspitzen langsam über seinen Arm gleiten. Ein Teil von mir will für immer so bleiben. Der andere erinnert sich an das Leben draußen: Meetings, Verträge, Mitarbeiter, zwei Unternehmen und drei Kinder, die ständig nach ihrem Vater fragen.
Ich schlucke den Drang zu weinen hinunter und flüstere:
— Ich sollte gehen. Ich habe die