Kapitel 28FernandoDie Nacht verlief ruhig. Keine Träume, keine Albträume.Als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen und Carols blondes Haar auf meinem Bett zum Leuchten brachten, wurde mir bewusst, dass all das wirklich geschah.Sie hatte mir eine Chance gegeben.Und alles, was wir in der vergangenen Nacht miteinander erlebt hatten, war real gewesen.„Guten Morgen.“Sie sprach, ohne die Augen zu öffnen, als hätte sie gespürt, dass ich sie beim Schlafen beobachtete.„Guten Morgen, Schöne. Hast du gut geschlafen?“„Ich habe fast Angst, die Augen zu öffnen. Was, wenn das alles nur ein Traum war?“„Dann öffne sie. Ich bin hier.“Sie sah mich an.In diesem Augenblick hatte ich das Gefühl, als würde sich die ganze Welt nur noch um uns drehen.Als würde alles nur dann Sinn ergeben, wenn wir zusammen waren.Für immer.„Und Clara?“„Sie schläft noch. Nach allem, was sie gestern mit Mama und Maísa angestellt hat, ist sie bestimmt noch müde.“Kaum hatte ich den Satz beendet, hörte
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