Fredrics POV„Also, wohin genau fahren wir?“ Paula schenkte mir ein breites Lächeln, während ihre rechte Hand langsam in Richtung meines empfindlichen Bereichs wanderte. Ich schob sie sofort weg.„Konzentrier dich auf die Straße. Willst du, dass wir bei einem Unfall sterben?“, fuhr ich sie an.„Entspann dich, Schatz. Seit wann bist du so vorsichtig? Früher warst du der wildeste Kerl, den ich kannte. Ich will deine Frau nicht beleidigen, aber seit du mit ihr zusammen bist, hast du dich total verändert. Es sind erst ein paar Monate vergangen, seit du von mir weg bist. Vermisst du es nicht, wild zu sein? Ich meine, du selbst zu sein. Komm schon, Fredric, wir haben doch damals im Krankenhaus vereinbart, Freunde zu bleiben, erinnerst du dich? Betrachte mich als deinen Zufluchtsort – den Ort, an dem du alles loswerden kannst. Brauchen wir nicht alle einen Ort, an dem wir sowohl unsere helle als auch unsere dunkle Seite zeigen können?“Als ich Paula in die Augen sah, war von dem, was ich ein
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