Teil 22...IsabelaIch fühle mich töricht, weil ich geflohen bin. Jetzt weiß ich, dass es außerhalb der Mauern weit mehr Gefahren gibt als innerhalb. Ich weiß immer noch nicht, ob ich ihm wirklich hundertprozentig vertrauen kann. Ich habe weiterhin das Gefühl, dass er etwas tun könnte, das mir nicht gefallen wird — aber ich darf nicht ständig damit rechnen, sonst mache ich mich selbst verrückt.Er ist schon so lange in meinem Leben, wie ein Schatten, ein Geist, der mich erschreckt hat. Jetzt weiß ich gar nicht mehr, wie ich mit ihm umgehen soll. Einerseits bin ich dankbar, dass er mich gefunden und gerettet hat. Ich hatte keine Ahnung, dass ich in so großer Gefahr war.Andererseits weiß ich nichts über ihn — außer dass er ein sehr starker, attraktiver, gefährlicher, mächtiger Mann ist und einen Körper hat, der mich völlig aus dem Gleichgewicht bringt.Die Informationen, die ich über ihn hatte, waren spärlich und nicht alle positiv. Man sagte vor allem, dass seine Familie ihn respektie
Ler mais