Kapitel 128KATYLEEN CARUSO MARINOIch habe den Mist gebaut, und jetzt bin ich wie erstarrt. Unter mir liegt ein riesiger Mann. Meine intimste Stelle spürt seine steinharte Erregung, und seine mörderischen, wütenden Augen durchbohren mich.Ich darf nicht zeigen, dass ich Angst habe. Ich muss das zu Ende bringen. Er braucht mich!— Du hättest es verdient, hart genommen zu werden, Katy! Ja... Du hast mich herausgefordert. Jetzt wirst du erfahren, wer dein Ehemann ist. Du hast Glück, dass ich gefesselt bin, denn meine Dämonen sind bereits da!Lieber Himmel... Peter war völlig anders. Er hatte nicht gescherzt, als er sagte, dass er sich verändern würde.Ich begann mit dem Einzigen, was ich konnte.Küssen...Ich streckte meine Arme über seine aus, massierte seine Haut und spürte seine festen Muskeln.Ich küsste ihn, doch heute war er unmöglich. Seine Küsse waren überwältigend, als wollte er mich beißen, und ich musste mehrmals innehalten.— Zieh dich aus, Katy! Ich will dich nackt sehen!S
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