Kapitel 21Sie atmete tief durch und versuchte, die Reaktion ihres Körpers zu kontrollieren, doch seine Nähe und sein intensiver Blick entwaffneten sie."Ich bin gekommen, um zu sehen, was du willst, und dann wieder zu gehen", sagte sie und senkte den Blick, bemüht, sicher zu wirken, obwohl jede Faser ihres Körpers das Gegenteil schrie.Er lächelte langsam, beinahe räuberisch, und erkannte, dass dieser Widerstand nur ein Spiel war, das ihn noch mehr reizte."Sehen, was ich will…", murmelte er, während seine Hand sanft über ihren Arm glitt. "…und nicht zurückgehen?"Rosie schluckte und spürte, wie die Hitze in ihr aufstieg.Er trat noch näher, sein Duft umhüllte sie und machte jede vernünftige Gegenwehr unmöglich. Seine Hand glitt an ihrer Seite entlang und jagte ihr Schauer über den Körper."Du musst nicht so tun…", sagte er mit rauer Stimme. "Ich spüre jeden Teil von dir, der das hier will."Rosie versuchte zurückzuweichen, doch ihr Körper gehorchte nicht. Die Wärme in ihr war stärke
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