Mia Miller
Die Albträume verließen meinen Kopf nicht.
Ich wachte schweißgebadet auf. In dem verdammten Traum hatte man mir meinen Sohn für immer entrissen.
Ich sprang aus dem Bett und weckte damit Ethan, der neben mir schlief.
„Was ist los, Liebling?“, fragte er.
„Ich hatte einen Albtraum“, seufzte ich.
Er nahm meine Hände sanft in seine, während ich mich ängstlich im Refugium umsah, aus Angst, jemand könnte hier sein.
„Du bist in Sicherheit. Ich werde nicht zulassen, dass dir etwas passiert.“