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Mia Miller

Ohne meinen Sohn zu sein, war unerträglich. Sogar mein Handy hatten sie mir abgenommen. Was für ein beschissenes Leben. Für wen hielt mein Vater sich eigentlich? Eigentlich durfte man ihn nicht einmal Vater nennen.

Die Angestellte legte ein paar Kleidungsstücke aufs Bett. Ich duschte, zog mich um und war angespannt auf die Gelegenheit, das Zimmer zu verlassen und herauszufinden, wie ich von hier fliehen könnte.

Ich ging die Treppe hinunter, und mein sogenannter Bruder Caleb lächelte
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