Sasha atmet tief ein und versucht, trotz des Chaos, das sie innerlich spürt, die Ruhe zu bewahren.
„Warum tust du das?“, fragt sie, ihre Stimme heiser, aber voller Entschlossenheit, die sich in jedem Wort widerspiegelt. „Was hast du mit meiner Wölfin gemacht, du verdammter Verräter?!“
Lukan beobachtet sie einen Moment lang, sein Gesichtsausdruck rätselhaft, als überlege er, wie viel er preisgeben sollte. Er antwortet nicht sofort und lässt die Stille in der Höhle schwer werden, die Schatten der