Miguel schreitet durch den schneebedeckten Wald, seine Pfoten graben sich bei jedem Schritt in den weißen, eisigen Boden. Das Rascheln der trockenen Blätter und der unter seinen Pfoten zusammengedrückte Schnee ist das Einzige, das die Stille dieses kalten Morgens füllt. Oben ist der Himmel grau, und der eisige Wind bläst unerbittlich und schneidet die Luft um ihn herum. Aber er lässt sich nicht beirren. Sein Fokus liegt auf einer einzigen Sache: eine Beute zu finden.
Der eiskalte Wind schneidet