Der eisige Wind peitscht gegen Sashas lupinisches Gesicht, lässt ihr Fell wehen, doch sie spürt keine Kälte — im Gegenteil, es ist ein Gefühl reiner Freiheit. Ihre Pfoten schlagen hart in den Schnee, schieben ihn zurück, während sie läuft; jeder Muskel ihres großen, schweren Körpers arbeitet präzise und treibt sie immer weiter.
Bei jedem Trab umhüllt der eisige Wind Sashas Körper, lässt ihr weißes Fell tanzen und in den Lichtstrahlen, die durch die Bäume dringen, glänzen. Jeder Strahl, der sie