Luciana betritt Sashas Höhle und balanciert ein Tablett mit Essen. Der Duft der warmen Mahlzeit ist im Raum sofort wahrnehmbar, wird aber vom Geruch der Traurigkeit und der Hilflosigkeit überstrahlt, die in der Luft hängen.
Lucianas Augen fallen auf Sashas Rücken, die mit dem Kopf auf den überkreuzten Unterarmen auf der Fensterbank sitzt. Die Augen der Menschin sind leer und schauen durchs Glas, völlig unbeeindruckt von ihrem Eindringen in die Höhle.
„Sasha, Liebes“, ruft Luciana mit sanfter St