Sasha schließt die Augen und schluckt die Galle. Sie mochte es nie, Wunden zu sehen; bei solchen Dingen war sie empfindlich und hatte immer Angst, in einen Unfall verwickelt zu werden, denn sie glaubte, wenn sie solche Wunden an sich selbst sähe, würde sie sterben.
„Viel besser so, nicht wahr?“, flüstert sie, kann ihre Gefühle nicht verbergen, und ihre Augen wandern ständig von der offenen Stelle weg, während sie versucht, sich nur auf das Blut drumherum zu konzentrieren.
Ihre Hände zittern noc