Die Wut und die Verzweiflung, die sie übermannen, lassen kaum Raum für Angst oder Vernunft. Sasha weiß nur, dass sie etwas tun muss, irgendetwas, um die mörderische Spannung zu lösen, deren Zeugin sie gerade wird. Der Anblick von Miguels Nacken, in den sich die Zähne des anderen Wolfes graben, ist ein Bild, von dem sie sicher ist, dass es sie in den kommenden Nächten in ihren Albträumen verfolgen wird.
„Steh auf, du räudiger Wolf!“, schreit sie, und ihre Stimme schneidet durch die Luft, geladen