Liams Stimme klang leise, aufrichtig und auf eine Weise erstickt, wie er es noch nie jemandem gegenüber gezeigt hatte.„Ich wollte dich vom ersten Moment an, als ich dich sah, Olivia“, gestand er und näherte seine Lippen erneut ihren. Seine Stimme war heiser, erfüllt von etwas, das er lange Zeit in sich verschlossen hatte. „Und je mehr ich versuchte, das Gegenteil vorzutäuschen … desto unmöglicher wurde es, von dir fernzubleiben.“Olivia weinte heftig, die Hände tief in seine Schultern vergraben.„Liam … ich habe immer noch so viel in mir …“, sagte sie schluchzend. „So vieles, was du in mir ausgelöst hast … so viel Schmerz, den ich nicht zum Ausdruck gebracht habe … Du hast dort im Schlafzimmer gesagt, dass du diese Ehe nicht mehr willst.“ Du hast deutlich gemacht, dass du uns aufgibst.Er streifte mit seinen Lippen sanft ihren Mundwinkel, langsam, als wolle er sein Revier markieren, ohne um Erlaubnis zu bitten.„Ich weiß. In meiner Wut lasse ich, genau wie du, viele Dinge herausrutsc
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