Die Mittagspause ist fast zu Ende, und Sasha ist noch nicht einmal zum Essen gegangen. Kaum hatte sie das Reinigen der Zimmer im Korridor der Betas beendet, eilte sie in ihr eigenes, um das Geschenk zu genießen, das Miguel ihr gemacht hatte.Während ihre Finger über jede einzelne Saite gleiten, tauchen die Erinnerungen an die gemeinsame Nacht in ihrem Geist auf, lassen ihren Magen krampfen und eine Hitze in ihre Züge steigen. Sie erinnert sich an die Art, wie er sie hielt, die Intensität seiner Blicke, die Art, wie er sie „kleine Lux Lunaris“ nannte. Alles wirkt surreal, als würde sie einen Traum durchleben, aus dem sie nicht aufwachen will, doch gleichzeitig fürchtet sie die Konsequenzen, die es hat, diesen Weg zu beschreiten.„Ich kann kaum glauben, dass er mir das wirklich gegeben hat“, murmelt Sasha vor sich hin, während ihre Finger das Instrument fertig stimmen.In dem Moment, als sie die Gitarre erhielt – heute Morgen, gleich nachdem sie aufgewacht war und die tröstliche Wärme v
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