Kapitel 138Victoria versuchte, das Lächeln aufrechtzuerhalten, doch es wankte in dem Augenblick, als Ethan den Besucherraum betrat.„Ethan… ich wusste, dass du kommen würdest.“Er blieb an der Tür stehen, die Hände zu Fäusten geballt an den Seiten. Sie machte einen Schritt vor und versuchte, die Kontrolle zurückzugewinnen.„Ich habe jeden Tag an dich gedacht. Wir können hier raus. Mein Anwalt bereitet…“„Halt den Mund.“Seine Stimme kam leise, fast wie ein Knurren. Voller eines so tiefen Hasses, dass Victoria auf der Stelle erstarrte.„Ethan…“„Du hast mich belogen.“Sie versuchte, die Ruhe zu bewahren und hob das Kinn.„Ich habe getan, was getan werden musste.“„Wofür?“„Für uns.“Ethan stieß ein kurzes, bitteres Lachen ohne jeden Humor aus.„Uns?“Er schüttelte langsam den Kopf.„Es hat nie ein ‚uns‘ gegeben, Victoria.“Sie verengte die Augen.„Diese Frau hat das mit dir gemacht.“„Nein.“ Er machte einen weiteren Schritt. „Du hast es getan.“Die Stille zwischen den beiden wurde erd
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