„Kümmer dich um sie, Lunae Luciana, solange ich fort bin, sie wird keine Arbeit verrichten", befiehlt Miguel, während er die Kleidung auszieht und sie Frau Luciana übergibt, die sie in einer Tasche verstaut.
„Natürlich, Genuíno", antwortet Luciana mit einem Lächeln, zufrieden, ihn so fürsorglich gegenüber derjenigen zu sehen, die er anfangs nur zerstören wollte.
„Bist du sicher, dass du nicht mitkommen willst?", fragt Miguel, die Augen auf seine Tochter gerichtet. „Ich hoffe, es ergibt sich so